Eine Untersuchung des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) zur Patientinnen-Zufriedenheit mit der Kommunikation von Frauenärzten ergab, dass lediglich 26% der Praxisinhaber(innen) im Bereich „Kommunikation“ positiv abschnitten. Das Analyse-Ergebnis gab den Anstoß zur Veröffentlichung einer dreiteiligen Beitrags-Mini-Serie auf dem Blog des Instituts (www.ifabsthill.wordpress.com [1]) , die aufzeigt, welche Erwartungen Patientinnen an ihre Ärztinnen und Ärzte hinsichtlich einer „guten“ Kommunikation haben und mit welchen Techniken Ärzte ihre Konsultationen optimieren können:
- der am 26.02.2013 publizierte 1. Teil (http://bit.ly/ZFCPxm [2] ) gibt einen Einblick in die Thematik,
- Teil 2 geht am 28.02.2013 unter dem Titel „Unwissenheit oder Gleichgültigkeit? Nur 1/3 der Frauenärzte kommunizieren professionell mit ihren Patientinnen“ der Frage nach, wie Ärzte ihre Patientinnen-Gespräche professionell und effizient gestalten können,
- Teil 3, der am 02.03.2013 erscheint, beschäftigt sich mit der Frage, wie die Beratungen sog. „schwieriger Patientinnen“ ablaufen sollten (Titel: "Schwierige Patientinnen: Über das Schubladen-Denken in Frauenarzt-Praxen“).
Links:
[1] http://www.ifabsthill.wordpress.com
[2] http://bit.ly/ZFCPxm